Ich hatte mal eine Zeit lang versucht meine verschiedenen Themen auf separate Blogs zu verteilen:
- (I)Alltag
- (II)Angst vor dem Tod
- (I+III)meine persönliche Einstellung zu einigen (psychologischen)
Dingen
- (III)(persönliche) Erkenntnisse
- (I+II)Psychologie
- (I+II+III)meine Werte (Motto:
Wo sind sie geblieben!?
) - und Solcherlei mehr
Da werde ich aber nach einiger Zeit ganz wuschelig. Ich denke immer ich müsste dann alle Blogs irgendwie bedienen. Das will ich aber nicht.
Desweiteren sind manche Themen mal vorherrschend in meinem Leben und dann wieder fast verschwunden; aber alle Themen gehören zu meinem Leben und ich möchte sie von daher in irgendeiner Form bearbeiten, ihnen gerecht werden.
Für mich hat sich somit letztlich die Variante am effektivsten und maßstabgetreuesten
– da der Abbildung meiner Perzeption und Produktion von Realität am nächsten kommend – herausgestellt, in der ich die Steuerung über Kategorien und Schlagworte in den Vordergrund stelle.
Irgendwie habe ich in meiner Blogroll ganz schön viele von mir so benannte
TüftelBlogs. Ich hätte sie auch mit
GrübelBlogsbezeichnen können.
TüftelBlogserschien mir jedoch sympathischer, so wie ich diese Blogs auch sehe!
Aber, wie dem auch sei, ich will mal mehr nach – von mir so benannte – LifestyleBlogs
Ausschau halten. Die sind irgendwie erfrischender. „Tüfteln“ tue ich selber schon genug.
Es scheint so, dass ich das schon gut im Griff habe; das Verhältnis Lifestyle
zu Tüfteln
ist so (4:1; 03.04.09) in Ordning. Meine Blogroll oder Linkliste oder wie auch immer folgt damit jetzt mehr und mehr dem Motto: Weniger ist mehr.
Das ändere ich aber auch noch – zu meinem Vergnügen! Da ich hier schon bei den von mir gar nicht mal so sehr geliebten Sprichworten bzw. Mottos (heutzutage ist dieser Plural ja in Ordning!?) bin: Eile mit Weile!
Ich bin nicht mal annähernd ein Fußballfan.
Aber Werder Bremen interessiert mich als Lokalpatriot.
Von daher hätte ich mir auch noch gerne die Schachseite von Werder Bremen als Link genommen – Schachfan bin ich tatsächlich -, aber da gibt es kein Abo; jedenfalls habe ich so etwas nicht gefunden.
Seit dem 07.07.09 bringe ich die Kategorien und Schlagworte in ein neues Schema.
Ich behaupte am 10.07.09 habe ich das mit den Kategorien und Schlagworten zu meiner Zufriedenheit erledigt.
Ich finde nicht die Zeit meine Blogroll mal so richtig auf meine Bedürfnisse hin zu aktualisieren; schleppe in der Hauptsache noch das Blogger punkt com Material mit mir herum.
Am 04.09.09 habe ich alle meine Artikel gelöscht und aus meinem geliebten Blogger.com reimportiert. Die Artikel kamen auch gleich schön nur mit Kategorien herein; genau so werde ich es auch belassen; Schlagworte sind Quatsch.
Geht bei WordPress.com eigentlich irgendwas schnell??
Ich stelle mein hiesiges Blog jetzt so ein, dass es doch bitte von Suchmaschinen abgewiesen werden sollte. Und ich behandle mein Blogger.com Blog als das einzig wirkliche und wahre Blog. Mit WordPress schlage ich mich nur noch am Rande, zu Aktualisierungszwecken herum – also stiefmütterlich, wie man so sagen würde.
Am 07.09.09: Ich mache dieses Blog hier doch wieder für Alle und Alles zugänglich.
14.09.09 dieses Cutline
-Theme gefällt mir auch nach einigen Tagen immer noch klasse. Dachte zunächst immer, dass das so ein Profi-Ding ist und damit wollte ich aus unnötigen Gründen heraus irgendwie nie etwas zu tun haben. Warum eigentlich aber wohl nicht?! Also: Cutline
ist geil.
Apropos Blogger punkt com versus WordPress punkt com: Ich kann es einfach nicht ändern, ich liebe beide.
Um den 26.09.09 bis 01.10.09: Zunächst kam ich auf den Trichter meine Kommentarfunktion abzuschalten und (verbal) nach Blogger punkt com umzuleiten, dann habe ich nach ein paar Tagen doch alle Knöppe wieder auf On
gestellt; anmelden und registrieren muss man sich für einen Kommentar fei schon noch; 02.10.09, nee, muss man erstmal auch nich´. Also dieses andauernde Hin und Her meiner Entscheidungen macht mich irgendwann – wenn es nicht schon längst geschehen ist – noch völlig wuschelig. Aber nun gut, dieses Verhaltensmuster(!?) kann ja auch seine Vorteile offerieren, ich bin wirklich nur in den seltensten Fällen stur festgelegt.
Seit dem 20.10.2009 ist WordPress.com der Bloghoster meiner Wahl. D.h. ich kümmere mich, was die Feinarbeiten angeht, praktisch ausschließlich um das hiesige Blog. Und ich kopiere nur noch die inhaltlich mit hier identischen Texte in mein (Double-)Blog bei Blogger punkt com. – Bei Blogger punkt com gibt es tatsächlich keine deutsche Community. Werbung wird mir bei Blogger punkt com mehr und mehr unter der Hand in mein Blog (Backend sowie Frontend) gemogelt; ohne dass ich etwas dagegen tun könnte.
Am 27.10.09 habe ich viel Zeit mit meinem WordPressBlog verbracht: Linkliste installiert; mit dem more-Button versucht meine Posts „in den Griff zu bekommen“; ziemlich gleich, aber eben doch erst nach einiger Zeit, alles wieder rückgängig gemacht, was auch wieder so seine Zeit brauchte.
Das mit den Links werde ich so wie mit den lieben „Themes“ halten, intuitiv.
Apropos, das Theme „Connections“ von der Patricia Müller finde ich sehr sympathisch, aber irgendwie war es mir heute – wie eigentlich schon in der Vergangenheit – zu blass und es wurde (dadurch) mit meiner neuerdings installierten Linkliste zu unübersichtlich, da zu einheitlich und verwaschen.
Andere würden es höchstwahrscheinlich gar nicht so bezeichnen; ich hingegen fühle mich jetzt ein wenig so. Ich kann es normalerweise gar nicht abhaben, wenn ich bei mir sympathischen Menschen etwas sehe und es dann imitiere, adaptiere oder so.
Der liebe Peter und
Ach, herrje, jetzt wollte ich schreiben, dass ich das liebe Theme „Vigilance“ genommen habe, obwohl ich es bereits bei zwei anderen Menschen gesehen hatte; und dann ist mir aufgefallen, dass die Sidebar für meinen Geschmack dann unansehnlich würde.
Also: mache ich mich mal wieder selbst verrückt und storniere und greife zumindest mal vorläufig wieder auf das liebe „Cutline“ zurück.
Da wäre ich dann also wieder: auf dem Stand von Mitte September; wie nett.
Obwohl mir das liebe Theme „Ocean Mist“ vom ersten (und zweiten) Anschein her ja auch ausnehmend gut gefällt; muss ich sagen. Aber irgendwas hält mich ab; es sind so Kleinigkeiten. Mal sehen.
Ja jetzt weiß ich wieder, apropos „Ocean Mist“:
- Schrift zu klein (ich werde auch nicht jünger; und bezüchlich längerer, kompakterer Textpassagen ratze ich denn womöchlich wech)
- „Links“ werden mir nicht klar genug herausgestellt
- Will ich auf die nächste Seite (Ältere/Neuere Artikel) gehe ich ans Ende der Seite – und muss dann erst wieder einiges durch die Kategorienliste im „Footer“ zurückrobben bis zum entsprechenden Button „Ältere Artikel“.
24.11.09
Jetzt gefällt mir gerade mein Outfit, sprich das Theme „Ocean Mist“, so richtig gut – da spiele ich sehr konkret mit dem Gedanken, mich tatsächlich zu einhundert Prozent auf mein Blog bei meinem geliebten Blogger.com festzulegen und zu konzentrieren.
Ich muss mich entscheiden: Den zeitlichen Aufwand zwei Blogsysteme parallel zu „bedienen“, kann ich mir einfach nicht leisten; ganz abgesehen davon, dass mir dafür meine (Lebens-)Zeit auch einfach viel zu schade wäre.
Bei meinem geliebten Blogger.com habe ich zusätzlich den Vorteil, so finde ich, dass ich dort praktisch in ein ganzes Instrumentarium eingebettet bin (das erinnert mich, schon rein melodisch, an das „Triangulationsverfahren“); ich habe dort, bei meinem geliebten Blogger.com:
- meinen geliebten Reader
- mein Google Friends (müsste ich dann aber noch schön ausbauen)
- meine Mails,
kurz und knapp: ganz einfach mein komplettes schönes Google-Konto!
Hier bei WordPress müsste ich mir um mein Blog herum erst noch die ganze Infrastruktur legen: ich bin hingegen doch schließlich kein Geek. – Bei meinem geliebten Blogger.com steuere ich alles zentral vom „Dashboard“ aus an!
Und noch Eines, vor allem in der Zeitersparnis nicht zu unterschätzen (und schöner finde ich es auch): bei meinem geliebten Blogger.com sehe ich allein schon in meiner Blogroll, welche meiner Lieblings-Lese-Blogs sich wann genau aktualisiert haben. (Bei WordPress müsste ich jeden Eintrag in der Blogroll anklicken: „Hat sich da was getan?“)
Und zu guter Letzt: WordPress ist einfach in seiner Gesamtheit viel zu arschlangsam, im Vergleich zu meinem geliebten Blogger.com.